Personelle Unterbesetzung der Polizei Hauptgrund für Eskalation am 17. Juni

Stellungnahme des NPD-Kreisvorsitzenden und Versammlungsleiters Jens Baur

Linksradikaler Demonstrant am 17. Juni 2014 in Dresden

Linksradikaler Demonstrant am 17. Juni 2014 in Dresden

In den Medien und in den sozialen Netzwerken kursieren derzeit verschiedene Falschdarstellungen über den Ablauf der NPD-Kundgebung am 17. Juni und insbesondere die Abreise der Teilnehmer sowie die durch linksextremistische Gewalttäter herbeigeführte Eskalation auf dem Weg zum Landtag.

Hierzu nahm der Versammlungsleiter der Kundgebung, der Stadtrat und NPD-Kreisvorsitzende Jens Baur, heute wie folgt Stellung:

Weiterlesen


Große mediale Aufmerksamkeit bei NPD-Kundgebung zum 17. Juni in Dresden

Linksextremisten sorgten für Eskalation bei der Abreise der Teilnehmer

Große mediale Aufmerksamkeit bei NPD-Kundgebung zum 17. Juni in DresdenRund 110 Patrioten und nationale Aktivisten folgten gestern Abend dem Aufruf des NPD-Kreisverbandes Dresden zu einer Kundgebung anlässlich des Jahrestages des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR vom 17. Juni 1953.

Die Kundgebung, die vor dem „Haus der Presse“ in der Ostra-Allee stattfand, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Für echte Demokratie – gegen Medienwillkür!“ und schlug damit erneut einen Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart: 25 Jahre nach der friedlichen Revolution in Mitteldeutschland, die das SED-Regime hinwegfegte, verbirgt sich hinter dem vermeintlich demokratischen Tarnschleier der Medien erneut eine regelrechte Hofberichterstattung im Sinne der Mächtigen, wie man sie aus der früheren DDR kannte. Wurden nach dem 17. Juni 1953 die Aufständischen von den Staatsmedien als „faschistische Agenten“ und „westliche Imperialisten“ verunglimpft, sind es heute nationale Oppositionelle, die in Presse und Fernsehen als „Nazis“ diffamiert oder schlichtweg totgeschwiegen werden.

Weiterlesen


83-jährige Rentnerin wird Opfer des Leipziger Antifa-Terrors

Nach 17 Anschlägen in Leipzig ist die Bildung einer Soko überfällig – NPD-Stadtrat Enrico Böhm wurde zum fünften Mal Zielscheibe des linken Terrors

Auch nach der Stadtratswahl reißt die Welle von Anschlägen gegen Mitglieder und Funktionsträger der NPD in Leipzig nicht ab. Nun ist erstmalig auch eine völlig unbeteiligte Person, eine 83-jährige, alleinlebende Rentnerin in Leipzig-Schönefeld Opfer des seit mehreren Monaten andauernden Terrors von Gewalttätern geworden, die mutmaßlich aus der linken Autonomen-Szene stammen. Offenbar handelte es sich um eine Verwechslung mit der in der Nähe wohnenden Familie T., die kürzlich auch Opfer eines Farbbombenanschlags wurde.

Weiterlesen


NPD Dresden kritisiert SGD-Preis für linksextremen „Infoladen Zittau“

Nationaldemokraten vertreten in ihrem Stadtratswahlprogramm die Interessen der Fans

Screenshot Facebook-Auftritt vom Autonomalversand vor dem Infoladen Zittau

Screenshot Facebook-Auftritt vom Autonomalversand vor dem Infoladen Zittau

Der NPD-Kreisverband Dresden kritisiert die Auszeichnung des linksextremen „Infoladens Zittau“ mit dem SGD-Preis scharf. „Mit dieser Auszeichnung dürfte sich die Vereinsführung der SG Dynamo Dresden bei den Fans wenig Freunde machen“, so Stadtrat Jens Baur, Kreisvorsitzender der NPD Dresden. Bereits im letzten Jahr gab es mit dem berüchtigten Antifa-Verein AKuBiZ e. V. aus Pirna einen mehr als fragwürdigen Preisträger.

Weiterlesen


Blanker Terror gegen Leipziger NPD-Kandidaten

NPD Sachsen stellt Strafanzeige wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung

Blanker Terror gegen Leipziger NPD-KandidatenIn der Region Leipzig kam es in den letzten Wochen zu einer ganzen Serie von Farb- und Brandanschlägen gegen NPD-Kandidaten und Wahlkampfaktivisten der Partei, bei denen ein erheblicher Sachschaden entstand. Die Straftaten sind weiter unten im einzelnen aufgeführt.

Im Auftrag des NPD-Landesvorsitzenden Holger Szymanski erstattete heute Rechtsanwalt Ingmar Knop Anzeige wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung gemäß § 129a StGB.

Szymanski erklärte dazu:

Weiterlesen