Wir sind der Stachel im Fleisch des Systems!

Zur heutigen konstituierenden Sitzung (06.August 2014) des mittelsächischen Kreistages konnten die etablierten Parteien um Landrat Volker Uhlig zwar die NPD in demokratischer Auszählweise aus den Ausschüssen fernhalten, aber sie konnten nicht verhindern, daß die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode eine deutliche Note der NPD bekam.

Eine auffällige Nervosität stellte sich bei den Blockparteien ein, als die drei NPD-Abgeordneten sich selbstbewußt für die Wahl der zu besetzenden Ausschüsse vorschlugen. Hatte man doch alle ehrenamtlichen Posten schon an “auserwählte” Linientreue vergeben.

Dennoch sorgte das Abstimmungsverhalten der 90 stimmberechtigten Kreisräte für Raunen im Saal, als die NPD-Abgeordneten -hin und wieder- Fremdstimmen erhielten. Das verdeutlicht, daß sich nicht alle Kreistagsmitglieder dem Fraktionszwang ihrer Partei unterwerfen. Darum startete die NPD einen Wahlmarathon für eine ehrliche und geheime Wahl!

Neben zahlreichen Entscheidungen zur Besetzung von Ausschüssen, Aufsichts- und Beiräten gab es gleich zur ersten Personaldebatte eine Aussprache. Für den Antrag des Frankenbergers Frank Richter, der sein Mandat nicht annehmen wollte, stand die Linke unter Kritik. Für Richter, dem fast 2000 Wähler im Mai ihre Stimme gaben, rückt der ehemalige Linke-Fraktionschef Jens Stahlmann nach, der bei der Kreistagswahl nicht genügend Stimmen für den Wiedereinzug erhalten hatte.

Gesetzlich ist das zwar kein Problem aber moralisch höchst verwerflich:

„Aus wichtigem Grund kann die Übernahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit insbesondere dann abgelehnt werden, wenn die Person älter als 65 Jahre ist oder bereits zehn Jahre dem Kreistag angehört beziehungsweise ein anderes Ehrenamt begleitet hat“, heißt es im entsprechenden Paragrafen.

Augen auf: Das ist wahrlich Betrug am Wähler!

Landrat Volker Uhlig, der den Landkreis als wirtschaftlich stark bezeichnete, machte anhand von Bevölkerungsprognosen das Arbeitsprogramm deutlich:

“So habe der heutige Kreis Mittelsachsen von 1990 bis 2013 rund 80.500 Menschen verloren.”

Prognosen für die nächsten Jahre gehen erneut von einem Bevölkerungsverlust in fünfstelliger Höhe aus. Trotzdem setzen sie genau diese Politik fort und unterstreichen mit Prognosen bis ins Jahr 2030, dass sie daran nichts zu ändern gewillt sind. Sie tragen die Schuld am Volkstod – aus welchen Motiven auch immer!

Die heute so bedrohliche Bevölkerungsentwicklung ist kein natürlicher Lauf der Dinge, denn es liegt ja nicht in der Natur des Menschen, anderen Aufgaben eine höhere Priorität einzuräumen, als sich zu reproduzieren, sondern sie ist das Ergebnis einer schon im Grundsatz völlig falschen Bevölkerungspolitik der BRD-Demokraten!

Nicht der Erhalt der gesunden Familie wurde propagiert, sondern das Recht auf Abtreibung. Nicht die Rechte der Frau als Mutter wurden gestärkt, sondern die Loslösung der Frau von der Familie für Karriere und Beruf.

Das aber ist nicht familienfreundlich, sondern das genaue Gegenteil einer idealen Familienpolitik. Tatsächlich muss dafür Sorge getragen werden, dass ein Einkommen ausreicht, um eine Familie mit mehreren Kindern zu versorgen – denn nur auf der Grundlage eines solchen Vertrauens in die Zukunft werden Kinder geboren. Doch da der Deutsche zum Verbraucher, Kinder zum “Kostenfaktor” und unsere Heimat zum Wirtschaftsstandort wurden, sind von den heute Verantwortlichen auch keine Lösungen zu erwarten.

Trotz aller Widrigkeiten werden wir politisch wirken, wo es nur geht. Wir wollen, dass die Menschen in diesem Land verstehen, dass wir nichts mit den Politikern zu tun haben, die uns seit Jahren in diesen erbärmlichen Zustand bringen. Wir werden durch Einsatz- und Opferbereitschaft einen neuen Typus “Politiker” verkörpern, denn wir haben rein gar nichts mit dem zu tun, was seit Jahren genau diese Zustände forciert. Wir stehen mit denen auf einer Ebene, die unsere Politik erreicht, wir sind Teil des Volkes und werden uns für sein Wohlergehen einsetzen. Wir werden alles geben, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.

Diese Legislaturperiode verspricht somit sehr vielversprechend zu werden, wenn es in Mittelsachsen heißt, – Der Stachel im Fleisch der etablierten Versager zu sein! -

IHR FÜR UNS – WIR FÜR EUCH!

Der Volksmund weiß:

“Ein guter Name ist ein hohes Gut, wenn Edle ihn verleihen. Wenn Schlechte schmähen, bleibe wohlgemut, sie können höchstens deine Schuh‘ bespeien.”

NPD-Mittelsachsen

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