Vertrieben und Ermordet!

Am 12.07.2014 fand in Deutschneudorf das Gedenken an den Komotauer Todesmarsch statt, an welchem auch eine Abordnung des NPD- Kreisverbandes Mittelsachsen ehrend teilnahm.

Vor 69 Jahren wurden aus der Gegend Komotau etwa 8000 Männern zwischen 13- 65 Jahren zusammengetrieben, gefoltert, geschunden, verschwanden im tschechische Konzentrationslager „Glashütte“ bei Komotau, wo viele ermordet wurden oder sind drei Tage lang in blutigem Todesmarsch nach Deutschneudorf aus der Heimat verjagt wurden.
Am 09.Juni 1945 endete hier in Deutschneudorf diese entsetzliche Bluttat, bei der hunderte deutsche Bürger auf dem Marsch noch durch Genickschuss zum Opfer fielen.

Bereits beim Zusammentreiben der Deutschen auf den Jahnsportplätzen in Komotau wurden zahlreiche Bürger von den völlig vertierten tschechischen „Revolutionsgarden“ grausam ermordet.

Ein Augenzeuge erzählt zu den bestialischen Morden:
„..Höhere tschechische Offiziere trafen ein, einer hielt in gebrochenem Deutsch eine Ansprache: Nun sei die Stunde der Rache gekommen; aber nicht Rache solle geübt werden , nur Vergeltung….

Dann beginnt es…”Hitlerjunge?” Der Halbwüchsige, von Kindheit an gelehrt, immer die Wahrheit zu sagen, bebt sein Ja hervor. Da pfeift ihm auch schon die Hundepeitsche übers Gesicht. Ein Mann arbeitet sich aus dem Haufen, den Buben mit seinem Leib zu decken. Es ist der Vater. Einander umschlungen haltend stürzen sie unter den niederhagelnden Hieben zusammen.

Einem anderen, einem großen Blonden wird ein Hitlerbild in die Hände gedrückt: Ob er den kenne? Sicher habe er ihm den Eid der Treue bis in den Tod gelobt; “Los, avanti, lauf!” Er läuft, und die Heibe prasseln auf ihn nieder. “Bruderherz, laß ihn mir!” “Mir,mir!” jauchzt man einander zu. Er bricht in die Knie, rafft sich wieder auf, läuft, das Bild in den Händen, im Zickzack, ein ratloses Tier in Todesnot; taumelt, stürzt, liegt, den Mund , wie ihm befohlen, zum Kuß auf das blutbesudelte Bild gedrückt. Ein Fußtritt ins Genick bereitet ihm das Ende. “Erledigt!”

Sie sterben zu schnell. Man muß es anders machen. Kübel kalten Wassers werden über die Verröchelnden geschüttet, sie wieder zum Leben zu erwecken. Einem völlig Entblößten wird unter entfesseltem Gejohle mit einem Messer ein Hakenkreuz in die Haut gerissen, darauf die klaffende Wunde mit Salz bestreut. Ein anderer hat eine noch glorreichere Idee: Er knüllt eine Zeitung zusammen, zündet sie an und hält sie dem Sterbenden unter das Geschlecht…“

(Einige Mörder und Folterknechte, die tschechische Lagerwache von Maltheuern, posieren gut gelaunt vor der Kamera.)

Bis zum heutigen Zeitpunkt wurde keiner der tschechischen Mörder für seine bestialischen Taten verurteilt!

Diese Bluttaten werden von dieser bundesdeutschen Regierung totgeschwiegen, den überlebenden Opfern wurde keine Entschädigung geleistet, der Blutrausch tschechischer Revolutionsgarden als „Wilde Vertreibung“ verharmlost.

So wie in Komotau und auf dem Todesmarsch wurden abertausende Sudetendeutsche vor 69 Jahren ermordet. Kinder, Greise, Männer, Mädchen und Frauen.
Aus nur einem Grund: Sie waren Deutsche!

Deren Schicksal darf nie vergessen werden.

In ehrendem Gedenken,

NPD- Kreisverband Mittelsachsen

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