83-jährige Rentnerin wird Opfer des Leipziger Antifa-Terrors

Nach 17 Anschlägen in Leipzig ist die Bildung einer Soko überfällig – NPD-Stadtrat Enrico Böhm wurde zum fünften Mal Zielscheibe des linken Terrors

Auch nach der Stadtratswahl reißt die Welle von Anschlägen gegen Mitglieder und Funktionsträger der NPD in Leipzig nicht ab. Nun ist erstmalig auch eine völlig unbeteiligte Person, eine 83-jährige, alleinlebende Rentnerin in Leipzig-Schönefeld Opfer des seit mehreren Monaten andauernden Terrors von Gewalttätern geworden, die mutmaßlich aus der linken Autonomen-Szene stammen. Offenbar handelte es sich um eine Verwechslung mit der in der Nähe wohnenden Familie T., die kürzlich auch Opfer eines Farbbombenanschlags wurde.

Ebenfalls in der vergangenen Nacht wurde die Wohnung des frischgewählten NPD-Stadtrates Enrico Böhm bereits zum wiederholten Mal Ziel einer linksterroristischen Attacke. Die Täter gingen diesmal mit Schlagwerkzeugen und Pflastersteinen vor, wobei nicht nur drei Fenster zu Bruch gingen, sondern auch Böhms Lebensgefährtin verletzt wurde.

Die Mutter eines fünfjährigen Kindes erlitt erhebliche Platz- und Schnittwunden, die in einer Klinik ambulant behandelt werden mußten. Die schwerkriminellen Täter hatten noch nicht einmal Skrupel, das Kinderzimmer zu attackieren, womit eine möglicherweise schwere Verletzung des Sohnes von Enrico Böhm und seiner Lebensgefährtin billigend in Kauf genommen wurde. Zum Glück ist dem Kind jedoch nichts passiert. Weiterhin wurde Böhms Pkw entglast. Das Fahrzeug wurde erst kürzlich als Ersatz angeschafft, da das Familienauto vor wenigen Wochen einem Brandanschlag durch Linksextremisten zum Opfer fiel.

Der sächsische NPD-Landesvorsitzende forderte heute von Innenminister Markus Ulbig (CDU) und dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz (ebenfalls CDU) eine umgehende Reaktion auf die neuerlichen Anschläge.

Szymanski erklärte dazu:

Die Bildung einer Sonderkommission ist längst überfällig. Es ist völlig unverständlich, warum dieser Schritt nicht längst vollzogen wurde. Man muß hinter diesem Nichthandeln politische Absicht vermuten. Inzwischen werden sogar Menschen Opfer von Straftaten linker Gewalttäter, die mit der NPD überhaupt nichts zu tun haben. Der älteren Dame wünsche ich baldige Erholung von dem Schrecken, der ihr in dieser Nacht wiederfahren ist.

Ich fordere zudem die verantwortlichen Sicherheitsbehörden auf, für den NPD-Stadtrat Enrico Böhm und seine Familie sowie für die Familie T. umgehend Personenschutz zu organisieren. Offenbar gilt Herr Böhm auch nach nunmehr fünf Anschlägen in den Augen des früheren Volkspolizei-Majors Merbitz, der erst kürzlich unter großem Brimborium der katholischen Kirche beigetreten war, nicht als ‚besonders gefährdete Person“‘ Im Grunde müßte Merbitz sofort wieder exkommuniziert werden, weil er, statt christliche Nächstenliebe zu praktizieren, offenbar lieber Sympathien für die autonome Szene in Leipzig-Connewitz hegt, aus deren Milieu die Täter höchstwahrscheinlich stammen. Aber das müssen die Katholiken unter sich ausmachen.

Schließlich steht auch Sachsens Innenminister Ulbig in der Verantwortung, in Leipzig für Sicherheit zu sorgen. Statt grinsend auf der Regierungsbank zu sitzen, wenn die NPD die politische Gewalt von links im Landtag thematisiert, wie vor kurzem erst wieder in der Plenarsitzung, sollte er dringend dafür sorgen, daß die Leipziger Polizei personell und organisatorisch in die Lage versetzt wird, die Täter schnellstens dingfest zu machen.

NPD-LV Sachsen
www.npd-sachsen.de

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