Anschlagsserie gegen Leipziger NPD-Mitglieder geht weiter!

Farbbomben-Explosion in Wohnung des Stadtratskandidaten Enrico Böhm. NPD organisiert nun Selbstschutz

Anschlagsserie gegen Leipziger NPD-Mitglieder geht weiter! - Linksextremisten nehmen Tod von Menschen in kauf.

Anschlagsserie gegen Leipziger NPD-Mitglieder geht weiter! - Linksextremisten nehmen Tod von Menschen in kauf.

Nachdem die Täter erst eine Fensterscheibe einschlugen, explodierte in der Nacht von Ostersonntag auf Montag gegen 1.48 Uhr im Wohnzimmer des NPD-Stadtratskandidaten Enrico Böhm ein Sprengsatz mit teerhaltiger Flüssigkeit. Der Vater eines fünfjährigen Jungen schlief aufgrund der Anschlagsserie linksterroristischer Banden seit Tagen im Wohnzimmer, da dieses zur Straßenseite liegt. Neben leichten Verletzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca.3.000 Euro. Kriminalpolizei und Staatsschutz „ermitteln“.

Trotz der Tatsache, daß es sich um den zehnten Anschlag in Serie seit Beginn des Leipziger Kommunalwahlkampfes handelt (insgesamt vier Brandanschläge auf Fahrzeuge der NPD-Stadtratskandidaten sowie sechs Farbanschläge auf deren Wohnungen), verharmlost die Leipziger Polizei und die regionale Presse diese Taten lediglich als Sachbeschädigungen.

Verantwortlich für diese dreiste Bagatellisierung schwerster linksmotivierter Straftaten durch die Polizeiführung dürfte der ehemalige Major der Volkspolizei, Bernd Merbitz, sein, der gleichzeitig auch Chef einer Sonderermittlungsgruppe gegen „Rechtsextremismus“ in Sachsen ist. Weder die Existenz des linken „Militanten Black Block Leipzig“, der als organisierte kriminelle Vereinigung seit Monaten  die Messestadt in Atem hält, noch die wegen Brandstiftung vorbestrafte Stadträtin der Linkspartei, Juliane Nagel, die über die sozialen Netzwerke offen zu Aktionen gegen NPD-Mitglieder aufruft, veranlassen die Ermittlungsbehörden zu einem schärferen Vorgehen gegen aktenkundige Straftäter aus dem linken Milieu.

Teerhaltiger Sprengsatz in Wohnung explodiert. Linksextremisten nehmen Tod von Menschen in kauf.

Teerhaltiger Sprengsatz in Wohnung explodiert. Linksextremisten nehmen Tod von Menschen in kauf.

Leipzigs Nationaldemokraten sind scheinbar für „vogelfrei“ erklärt worden und müssen sich auf Basis des Grundgesetztes selbst um ihren Schutz kümmern. Sachsenweit wird nun zum Selbstschutz aufgerufen, um zu verhindern, daß der staatlich geduldete Linksterror schon bald die ersten Todesopfer fordert. Bereits in der Nacht von Sonnabend auf Ostersonntag brannte das Fahrzeug des Leipziger NPD-Wahlkampfleiters und NPD-Landesvize Maik Scheffler nur zwei Meter vom Schlafzimmer eines Mehrfamilienhauses ab. Auch hier stellte die Polizei Brandstiftung fest.

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