Linker Brandanschlag auf das Auto von NPD-Landesvize Maik Scheffler / NPD Sachsen setzt 2.000 Euro Belohnung für Hinweise zur Täterergreifung aus

Verhindert Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz ernsthafte polizeiliche Ermittlungen gegen linke Gewaltszene?

Linke Kriminelle verüben Brandanschläge in Leipzig gegen die NPD-Opposition

Linke Kriminelle verüben Brandanschläge in Leipzig gegen die NPD-Opposition

Die Serie linkskrimineller Brandanschläge auf die Autos von NPD-Aktivisten in Leipzig und Umgebung geht weiter. Nach mehreren ausgebrannten Autos von Stadtratskandidaten der Leipziger NPD (http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=28&aid=1244; http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=28&aid=1241) wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein feiger Brandanschlag auf das Auto des stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden und Wahlkampfleiters der Leipziger NPD, Maik Scheffler, verübt. Gegen 4.25 Uhr in dieser Nacht wurde Maik Scheffler von Anwohnern aus dem Schlaf gerissen, als die Feuerwehr versuchte, sein brennendes Auto zu löschen. Der zwei Jahre alte Skoda Octavia stand ca. 100 Meter von Schefflers Wohnung entfernt auf einem Privatgelände in einer baustellenbedingten Sackgasse. Schon allein dies legt eine genau geplante Tat mit einer vorherigen Wohnumfeldbeobachtung nahe. Die Polizei geht von einer Brandstiftung aus. Wahrscheinlich wurde der rechte Vorderreifen mit einem Brandbeschleuniger präpariert, so daß der Motorraum sofort Feuer fing und das Auto schnell ausbrannte. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro.

Das Fahrzeug befand sich nur zwei Meter von einem Wohnhaus entfernt, in dem eine Familie mit Kindern wohnt. In Schefflers Wohnung hielten sich zur Tatzeit vier Kleinkinder und ein Jugendlicher auf, die zu Besuch waren. Die linken Extremisten nahmen billigend die Verletzung und sogar den Tod vieler Menschen in Kauf.

Im Zuge der Leipziger Stadtratssitzung am 16. April, als Mitglieder der NPD und der Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ die 11.000 Petitionsunterschriften gegen den Gohliser Moscheebau an SPD-Oberbürgermeister Jung übergeben wollten, drohte der führende Antifa-Extremist Alexander W. Maik Scheffler unverhohlen damit, daß er der Nächste auf ihrer „Liste“ sei. Dies gab Scheffler so auch bei der Vernehmung durch die Kriminalpolizei an.

Einschlägig bekannte linke Strippenzieher wie LINKE-Stadträtin Juliane Nagel und Alexander W. vorzuladen

Juliane Nagel (DIE LINKE) endlich polizeilich vorladen, fordert die NPD

Juliane Nagel (DIE LINKE) endlich polizeilich vorladen, fordert die NPD

Die sächsische NPD fordert die Leipziger Polizei unter der Führung des bekennenden Anti-Rechts-Kämpfers und ehemaligen Volkspolizei-Majors Bernd Merbitz auf, endlich gegen die linke Gewaltszene in Leipzig vorzugehen und dazu auch einschlägig bekannte linke Strippenzieher wie LINKE-Stadträtin Juliane Nagel und Alexander W. vorzuladen. Juliane Nagel hatte erst jüngst im Internet „aktionsbezogene“ Maßnahmen gegen die Leipziger NPD-Wahlkämpfer gefordert (siehe angehängtes Screenshot-Dokument) und diesen kaum verhohlenen Gewaltaufruf erst jetzt wieder gelöscht. Auch der Leipziger Grünen-Chef Jürgen Kasek muß sich fragen lassen, welche Verbindungen er in die militante linke Szene pflegt, da er sich bei der erwähnten Stadtratssitzung demonstrativ auf der Besuchertribüne mit dem Antifa-Aktivisten Alexander W. zeigte.

Wenn der Schutz nationalgesinnter Deutscher und ihres Eigentums in Leipzig nicht endlich sichergestellt wird, wird das unweigerlich zu Maßnahmen des aktiven Selbstschutzes führen.

Der NPD-Landesverband Sachsen setzt 2.000 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen, die für die Anschläge in den letzten Wochen verantwortlich sind. Maik Scheffler und die sächsische NPD nehmen gern alle sachdienlichen Hinweise zu möglichen Tätern entgegen. Allen Informationsgebern – auch aus linken Kreisen – wird selbstverständlich absolute Diskretion zugesichert!

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