„Heimat schützen – Asylmißbrauch bekämpfen“: Hier die Zeitplanungen für die NPD-Kundgebungen am 19. und 20. März in ZITTAU, BISCHOFSWERDA, PIRNA, HOYERSWERDA und GROSSENHAIN

NPD-Sachsen-Tour

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NPD-Sachsen-Tour19. März
Zittau: Sachsenstraße/Ecke Kantstraße, 10.00 bis 13.00 Uhr
Bischofswerda: Altmarkt, 13.00 bis 16.00 Uhr
Pirna-Sonnenstein: Remscheiderstraße 3 (gegenüber Rewe), 17.00 bis 19.00 Uhr

20. März
Hoyerswerda: Lausitzer Platz, 10.00 bis 13.00 Uhr
Großenhain: Hauptmarkt, 13.00 bis 16.00 Uhr

2013 wurden in Deutschland 127.000 Asylanträge gestellt. In diesem Jahr geht der Irrsinn mit erwarteten 160.000 neuen Asylanträgen weiter, obwohl die Quote der wirklich Asylberechtigten nach Artikel 16 a des Grundgesetzes bei nur zwei bis drei Prozent liegt und der große Rest der Asylbewerber eigentlich sofort in die Heimatländer zurückgeschickt werden müßte.

Nachdem Sachsen im Jahr 2013 schon fast 6.000 neue Schein-Asylanten aufnehmen mußte, rechnet die Staatsregierung in diesem Jahr mit weiteren 8.000 Asylanten. Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen werden mit der Unterbringung der Asyl-Schwindler weder finanziell noch logistisch fertig.

Städtetagspräsident Ulrich Mädge, SPD-Oberbürgermeister von Lüneburg, beziffert die wahren Kosten pro Asylbewerber in Deutschland auf jährlich 10.000 Euro. Da in diesem Jahr mit 160.000 Asylanten gerechnet wird, verursacht alleine die Alimentierung dieser Asyl-Schwindler Kosten von 1,6 Milliarden Euro. Weitere 1,3 Milliarden Euro fallen jährlich für die schon hier lebenden 130.000 Asylanten an, deren Asylantrag abgelehnt wurde und die – laut „Bild“-Zeitung vom Februar 2014 – trotz ihrer Ausreisepflicht einfach nicht abgeschoben werden. Hinzu kommen die Kosten für die Asylanten, die nach Auffassung der Herrschenden hier Aufenthaltsrecht genießen. Der Asyl-Wahnsinn kostet die Deutschen also jährlich mehrere Milliarden Euro!

Grundsatzforderungen der sächsischen NPD sind deshalb:

  • Asylanten, die in Deutschland Straf- und Gewalttaten verüben, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen sofort in ihre Heimatländer abgeschoben werden.
  • Der systematische Mißbrauch des deutschen Asylrechts ist zu beenden. Asylbewerber, deren Anträge rechtskräftig abgelehnt wurden, müssen umgehend in ihre Heimat zurückkehren.
  • Es darf keine weiteren Zuwanderungsanreize für Asylanten geben. Zu diesen Zuwanderungsanreizen gehören die Auszahlung von Bargeld, die Unterbringung in Wohnungen sowie die finanzielle Gleichstellung von Asylbewerbern mit deutschen Hartz-IV-Beziehern. Damit muß Schluß sein!
  • Die mit Asylanträgen befaßten Verwaltungsgerichte müssen personell und finanziell gestärkt werden, um ihren Aufgaben zügig nachkommen zu können.
  • Die Bürger müssen mit ihren berechtigten Sorgen und Ängsten viel stärker berücksichtigt werden. Deshalb müssen Bürgerentscheide über die Einrichtung von Asylbewerberheimen auch auf der kommunalen Ebene zugelassen werden.

Wie bereits vor anderthalb Jahren startet der NPD-Landesverband Sachsen eine Kundgebungs-Woche, um seinen Forderungen zur Abwehr der Asylanten-Flut Gehör zu verschaffen. Vom 17. bis 20. März werden sachsenweit elf Kundgebungen unter dem Motto „Heimat schützen – Asylmißbrauch bekämpfen“ stattfinden.

Jürgen Gansel

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