Willkommen in Mittelsachsen: Thilo Sarrazin spricht am 22. September in Döbeln

Einen Tag vorher will der linksradikale “Treibhaus”-Verein einen Workshop mit Argumentationstraining gegen die Sarrazin-Thesen durchführen.

Thilo Sarrazin hat mit 1,4 Millionen verkauften Exemplaren von „Deutschland schafft sich ab“ das erfolgreichste Sachbuch seit Jahrzehnten geschrieben. Am 22. September spricht er in Döbeln! Einen Tag vorher will der linksradikale “Treibhaus”-Verein einen Workshop mit Argumentationstraining gegen die Sarrazin-Thesen durchführen. Das verspricht ein kontroverser Abend zwischen Inländerfreunden und Inländerfeinden zu werden!

Mit Aussagen wie „Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich eine Reise ins Morgenland“ oder „Ich möchte, daß auch meine Urenkel noch in Deutschland leben können“, erzürnt er alle Ausländerfreunde. Für linke Ohren sind Sarrazins Aussagen unerträglich realitätsnah. So schreibt der ehemalige Bundesbank-Vorständler: „Ungesteuerte Zuwanderung konnte zu jeder Zeit staatliche Gebilde gefährden und die Stabilität einer Gesellschaft unterminieren.“

Er nennt Beispiele: „Unterdurchschnittliche Integration in den Arbeitsmarkt, überdurchschnittliche Abhängigkeit von Sozialtransfers, unterdurchschnittliche Bildungsbeteiligung, überdurchschnittliche Fertilität, überdurchschnittliche Religiosität mit wachsender Tendenz zu traditionalen beziehungsweise fundamentalistischen Strömungen des Islam und überdurchschnittliche Kriminalität, von der einfachen Gewaltkriminalität auf der Straße bis zur Teilnahme an terroristischen Aktivitäten.“

Sarrazin benennt konkrete Zahlen zur Ausplünderung des deutschen Sozialstaates: „Für die muslimischen Migranten lässt sich eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung feststellen. Nur 33,9 Prozent von ihnen beziehen ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Berufs- und Erwerbstätigkeit.“ Zum drohenden Volkstod stellt er fest, daß beim gegenwärtigen demographischen Trend in 100 Jahren noch 25 Millionen und in 200 Jahren noch acht Millionen Menschen auf dem Gebiet des früheren Deutschlands leben werden, darunter kaum noch ethnische Deutsche.

Seine Tabubrüche in Fragen der Familien-, Bevölkerungs- und Ausländerpolitik sieht Thilo Sarrazin als Beitrag für einen „gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation“. Mit seiner Kernaussage: „Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden“ vertritt er eine lupenreine NPD-Position. Herzlich willkommen in Mittelsachsen, Herr Sarrazin!

Buchvorstellung „Deutschland schafft sich ab“
Donnerstag, 22. September, Beginn 19.30 Uhr, Einlaß 18.00
Fichtestraße 10, 04720 Döbeln

Kartenverkauf im Internet oder in den Verkaufsstellen der „Sächsischen Zeitung”

NPD-Kreisverband Mittelsachsen

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